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Donnerstag, 6. August 2015

Kurzurlaub im Wallis

Für einen ganz kurzen Urlaub sind wir am Sonntag auf die Fiescheralp gereist. 
Die letzten Jahre waren wir nur immer im Winter im Wallis und den Aletschgletscher haben wir bis jetzt nur von der Belalp aus der Ferne gesehen.
 Eigentlich wollten wir nur eine Runde auf der Fiescher-Bettmer- und Riederalp und den Aletschwald machen. Spontan haben wir uns für einen Routenwechsel entschieden und sind zur Hängebrücke runter gestiegen.
 Witzig finde ich die Fahrverbotstafel. Wer es bis dahin mit dem Bike geschafft hat sollte auch über die Brücke fahren dürfen.
Irgendwie habe ich auch die Brückenüberquerung überlebt, Höhenangst lässt grüssen, aber der Aufstieg auf die Belalp war eine harte Nuss. Es war weit über 30° heiss und ich hatte einen Hungerrast :-( und dann noch diese Mauer.
Aber die genialen GROSSEN Nussgipfel im Hotel Belalp auf dem Aletschbord sind nicht mehr weit.

 Tag Zwei war früh aufstehen angesagt um den Sonnenaufgang auf dem Eggishorn zu bewundern.



 Nach einem reichhaltigen Frühstück sind wir dann mit einer Gruppe auf die Gletschertour.
Unser Bergführer erklärt wissenswertes über den Aletschgletscher und zeigt wo wir einsteigen.
 Zuerst geht es aber runter zum Märjelensee wo wir nach einer kurzen Pause in der Gletscherstube unsere Gställtli bekommen.


Beim Gletscher unten angekommen werden wir angeseilt und los gehts über die Eismassen.

Ich musste mich sehr konzentrieren aufs  Gehen, da konnte ich nicht auch noch fotografieren. Die Bilder aber sind in meinem Herzen und ich werde dieses tolle Erlebnis in guter Erinnerung behalten.
Am Abend sind wir leider schon wieder nach Hause gefahren und gestern hatte ich auch wieder mein Lädeli offen. Aber das ist auch gut so. Da können sich meine Knie von den Strapazen erholen damit sie dann Ende August wieder fit sind für eine geplante Wanderung im Nationalpark:-)
Wünsche euch eine schöne Woche.

Montag, 16. Februar 2015

Sommer zwischengeschoben

Wir sind zwar bereits fast eine Woche zurück aber eine kleine Auswahl unserer Ferienbilder für den Blog auszusuchen war recht Zeit aufwändig.
Während zu Hause anscheinend der Winter mit Kälte und Schnee den Alltag beherrschte, haben wir zwei Wochen Sommer eingeschoben und die angenehmen Temperaturen in der Karibik genossen.
 Zuerst eine Woche mehr oder weniger auf einem dieser Liegestühle oder im Meer in einem ganz tollen Resort auf der Dominikanischen Republik.
 Manchmal bis zum Sonnenuntergang.
 Es gab viel wunderbares Essen. Ähm.... das ist nur eine der Dekorationen.
Die Auswahl war auch beim Frühstück riesig. Mein Mann konnte sich nicht mal bei den Fruchtsäften entscheiden. Er hat alle durchprobiert. Hier seht ihr nur etwa ein Drittel.
Einer der unzähligen Wege durch die Park ähnliche, blitzblanke Hotelanlage.
 Zwischendurch haben wir einen Bootsausflug zu ein paar anderen Stränden gemacht....
...inkl. Dusche im Palmenwald, Mittagessen unter Palmendach und Schnorcheln im türkisfarbenen Wasser.
Dann sind wir für eine weitere Woche auf ein Schiff umgestiegen.
nöh....nicht das, wir brauchen keinen Heli.
Dieses hier, das ohne Masten.

Mit der MSC Musica haben wir verschiedene Inseln besucht.
 Haben auch mal auf Deck im Hafen gefrühstückt.
Haben die verschiedenen Inseln zu Fuss, mit Bus oder auch auf dem Wasserweg erkundet.



 Das Wasser ist Glasklar und türkisfarben (no filter)

 Bis nach Afrika haben wir gesehen...
 Kultur und Handwerk besichtigt.....
 Karneval ist in der Karibik ein grosses Thema und anscheinend nähen viele ihre Kostüme selber.
Meterweise Bänder und Spitzen, Federboas, Masken und Glitzerzeugs. alles nach Farben sortiert von der Decke bis zum Boden. Und das war nicht der einzige Laden in diesem kleinen Städtchen.


Auch was gelernt haben wir über die vielfältigen Pflanzen und Früchte-Vielfalt.


 Auf Guadeloupe sind wir auf die östlichste Spitze gefahren und hier wird gut sichtbar auf welcher Seite die ruhige karibische See ist und auf welcher der Atlantik.


Auch Sonnenaufgänge morgens um 6.39 Uhr bei 25° auf Deck 14 in der Karibischen See lassen sich
aushalten, auch wenn es bewölkt ist.



Montag, 13. Oktober 2014

Blogmüde?

..nein ich bin nicht Blogmüde.  Nur habe ich zur Zeit einfach nicht viel zu zeigen.
Ich bin immer noch am Aufträge abarbeiten, war ein paar Tage für meinen Arbeitgeber tätig,....


...... hatte einen Hund zu hüten, habe die sommerlichen Herbststunden aufgesogen,
Ferien für nächstes Jahr gebucht(endlich!), einen Tag lang kranken Mann gepflegt, unerwartet freien Tag mit Sohnemann genossen,
 schöne Sächeli ins Lädeli eingeräumt,
 
 ...übers Wochenende nochmals ins Engadin gefahren 
 und vieles mehr. So rast die Zeit und das Bloggen geht fast vergessen.
 
Aber nein, ich bin nicht gestresst nur etwas müde von der Wanderung(15308 Schritte, 9.29km) gestern und der strengen Arbeit(18146 Schritte, 12.16km) heute.  Ja Frau fabrizierbar hat seit wenigen Wochen ein Smartphone mit Schrittzähler und "weiss nicht was noch alles". Auch damit habe ich mich in letzter Zeit immer mal wieder beschäftigt und meine Familie mit Fragen genervt :-)
 

Donnerstag, 21. August 2014

Ein perfekter Tag

Wir erholen uns diese Woche im Engadin. Heute schien endlich die Sonne und mein Angetrauter hat sich die letzten 4 Tage gut erholt von der Tortour. So konnten wir heute ausgeschlafen und Schmerzfrei auf eine Wanderung. Von der Station Bernina Diavolezza ging es steil hoch über die Fuorcla Pischa.

Etwas links vom Wasserfall ist der Übergang.
Nach einer kurzen Mittagspause in felsigem Gebiet sind wir über die Passhöhe richtung Alp Languard. Und da standen sie. Seht ihr sie?

Steinböcke. Zuerst ein fünfer Grüppli, dann kam uns auf dem Weg ein weiteres Grüppli entgegen.

Hier mit Sicht auf St.Moritz.
Vorsichtig sind wir ganz leise weitergelaufen.
 Und dann standen wir umringt von 23 Steinböcken. Ein mega Erlebniss.





Wir waren ganz nah(max 15m) und mittendrinn.


Und doch mussten wir dann mal weiter.
 
Im Restaurant Bock bei der Bergstation desSessellifts Languard haben wir uns einen Kaffee gegönnt und mein Angetrauter ganz für sich alleine eine halbe Portion Merengues.
Ich habe mir dann unten im Dorf noch etwas Alprausch gegönnt.

 
 
 Und am Dorfmarkt (was für ein Zufall) gabs noch ein schönes Erinnerungsstück an diesen perfekten Tag.